Walter's Chilereise 1998

 

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Arica

unser Hotel

 

Eine Reise vom äußersten Norden Chiles, durch die Atacama Wüste, eine Salzwüste mit 750 km Länge, auf einer Höhe von 4200 m. Eine rauhe Gegend, Vulkane, Seen, heiße Quellen und Geysire.  Weiter auf den höchsten Vulkan der Welt den Ojos del Salado 6893 m der zugleich der 3. höchst Gipfel in Südamerika ist, bis nach Santiago de Chile.

Kirche in ParinacotaWir kommen von Bolivien, mit Geländefahrzeugen. Der erste Ort ist  Parinacota an der Bolivianischen Grenze auf 4300m, ein wunderschönes Indiodorf, wo die älteste Kirche  SüdamerikasAm Weg nach Arica steht, nach Arica der nördlichsten Stadt Chiles, ans Meer,Arica durch eine wüste sandige Landschaft.

Zeltplatz bei QuillaguaDie nächste Etappe geht weiter nach Süden, nach Quillagua, eine kleine Oase in der sandigen Gegend ein paar Häuser und ein Campingplatz sonst nichts.

Kirche mit einer Tür aus KaktusholzAm nächsten Tag geht's nach Chuquicamata und Calama über Chiu Chiu, da gibt es eine weiße Kirche, mit einem Tor aus Kaktusholz, das uns leider den Blick in das Innere der Kirche verwehrte, weiter in die Atacamwüste, zu den Geysiren del Tatio, ein Bad in einem Tümpel mit warmen Wasser tat uns nach der staubigen Fahrt gut. Am nächsten Tag, ein fantastisches Schauspiel, wenn die aufgehende Sonne in die Dampfsäulen leuchtet.

Mittags sind wir dann in San Pedro de Atacama, ein kleiner sehr heißer aber schöner Ort am Rande des größten Salzsees der Atacama. Wir wohnen in einer netten Hotelanlage mit kleinen Häusern und einem Schwimmbecken, was bei der Hitze natürlich sofort Anklang fand. Am späten Nachmittag machen wir eine Wanderung in das Mondtal (eineMondtal Landschaft die dem Namen entspricht) man muß aufpassen, daß man sich in dem vielem Sand und den Schluchten nicht verläuft.

Laguna VerdiAm nächsten Tag geht's weiter zur Laguna Verdi, ein See der grün schimmert mit einigen rosa Flamingos, wir müssen dazu die Grenze passieren, denn er liegt schon in Bolivien, auf einer Höhe von 4335 Meter. Es gibt hier keinen Baum oder Strauch nicht einmal einen Grashalm. Eine kleine Grenzstation und ein Geschäft wo man Getränke kaufen kann ist alles.

Am nächsten Tag geht es schon um 3 Uhr los. Wir steigen auf den Lincancabur, ein 5942 m hoher Vulkan mit einemLincancabur 5942m Krater in dem ein kleiner See ist und an der Seite Büßereis steht. Man hat ein schönen Blick von hier oben über die Atacama und den großen grünblauen See, wo unsere Zelte stehen. Am Abend sind wir wieder in unserem Lager.

Am nächsten Morgen geht's dann wieder zurück nach Chile, in San Pedro de Atacama machten wir eine 6 Stündige Pause, wir hatten etwas Gepäck im Hotel gelagert während wir am Berg waren und nützten auch die Gelegenheit für eine Dusche, denn wir waren ziemlich Staubig. Danach ging's weiter nach Calama zu einen kleinen Campingplatz neben einem Freizeitpark, es war Sonntag und die Leute der Stadt machten ein Picknick im Park, am Abend wurde der Park ruhig und leer.

Zeltplatz

bei Quillagua

Atacama

San Pedro de Atacama

Laguna Verdi

Lincancabur

Stand: 15.10.11

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